7.700 zufällig ausgewählte Bürger:innen in ganz Südtirol haben Anfang März 2026 einen Brief vom Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen. Sie werden eingeladen, an der Studie „Mentale Gesundheit von Frauen und Männern in Südtirol“ teilzunehmen. Die Studie untersucht, wie Lebensumstände, gesellschaftliche Erwartungen und Geschlecht mit dem seelischen Wohlbefinden zusammenhängen. Ziel ist es, wissenschaftliche Grundlagen für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der psychischen Gesundheitsversorgung in Südtirol zu schaffen.
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Psychische Gesundheit
„Südtirols Familien müssen entlastet werden“: Verena Barbieri analysiert die Corona-und-Psyche-Studie Südtirol
,COP-S’ steht für Corona und Psyche in Südtirol: An der Online-Umfrage des Instituts für Allgemeinmedizin und Public Health konnten im März 2022 alle Südtiroler Familien mit mindestens einem schulpflichtigen Kind, das das laufende Unterrichtsjahr besucht, teilnehmen. Die Studienleiterin Dr. Verena Barbieri analysiert im Interview mit Patrick Rina die wichtigsten Daten der Erhebung.

Stiamo soffrendo di stress post-pandemico?
Da quasi due anni ormai viviamo nel segno dell’incertezza. Quando finirà la pandemia? Quando potremo tornare alla normalità? Dottoremaeveroche.it informa:
Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper: Unterstützung der psychischen Gesundheit während der Pandemie und darüber hinaus
Stella Kyriakides, Europäische Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, äußert sich in der aktuellen Newsletter für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zu einem Thema, das allzu oft unter den Teppich gekehrt wird: psychische Gesundheit. Die Europäische Kommission unterstützt Länder bei ihren Bemühungen zur Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit und der Verbesserung der psychischen Gesundheit. Eines unserer Ziele ist die Bekämpfung der Stigmatisierung psychischer Erkrankungen.